Stadt soll auf Standgebühren auf dem Weihnachtsmarkt verzichten

Weihnachtsmarktbeschickern entgegenkommen

Die CDU-Ratsfraktion fordert die Stadt Göttingen auf, auf Standgebühren für den nun geschlossenen Weihnachtsmarkt zu verzichten.  Ein entsprechender Antrag für die kommende Ratssitzung am 17. Dezember sei bereits bei der Verwaltung eingegangen.

„Die enorm angespannte Infektionslage sowie die 2-G-Regelung beim Verzehr von Speisen und Getränken waren für die Budenbetreiber, Schausteller und Marktbeschicker auf dem Weihnachtsmarkt bereits eine große Herausforderung. Die nun notwendige Schließung markiert das Ende einer kurzen und umsatzschwachen Saison“, so Olaf Feuerstein, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Göttingen.

„Erneut stehen die Standbetreiber vor geschlossenen Buden und erschwerend in diesem Jahr vor Auf- und Abbaukosten sowie vor anfallenden Standgebühren. Hinsichtlich dieser Kosten fordern wir die Stadt dazu auf, den Standbetreibern in finanzieller Hinsicht entgegenzukommen und auf die Gebühren in diesem Jahr zu verzichten.  Auch wenn dies nur, ein Tropfen auf den heißen Stein sein mag, so ist es dennoch ein Zeichen der Unterstützung gegenüber den Menschen, die für einige Tage weihnachtliche Stimmung in die Innenstadt gebracht haben!“, so Feuerstein über die Forderung der CDU-Fraktion.