Haus der Hoffnung e.V. und CDU-Ratsfraktion planen kooperative Zusammenarbeit für den Hagenweg 20!

Der Ausbau von gemeinsamen Aktivitäten und die Kooperation werden neue Kräfte vor Ort freisetzen.

Der Verein Haus der Hoffnung e.V. leistet neben dem Betreiben des HOPE Cafés am Groner Tor seit mehr als vier Jahren mit ehrenamtlichen Mitarbeitern in den bekanntesten Brennpunkten in Göttingen und den Problemimmobilien wahre „Brückenarbeit“. Sie suchen die Menschen vor Ort auf, um den Nöten zu begegnen, Beziehungen aufzubauen und vor allem eine „Brücke“ zu bestehenden Hilfs- und Beratungsangeboten zu sein. Der Verein bietet seit Februar 2021 im Hagenweg das Unterstützungsangebot ebenfalls an, sodass die Arbeit und Angebotsunterbreitung in einer Kooperation mit der CDU-Ratsfraktion weiter ausgebaut werden soll. Die Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit wird in der morgigen Sitzung des Sozialausschusses von der CDU-Ratsfraktion mit dem anwesenden Vorstandsvorsitzenden des Vereines, Herrn Martin Dieckmann, vorgestellt, in welcher die Sozialdezernentin gerne Rückfragen stellen oder Unterstützung anbieten kann.

Mit dem HOPE Café möchte der Verein auf die Notlagen der Menschen in den Brennpunkten unter anderem in Göttingen aufmerksam machen. Mit den Einnahmen im Café werden soziale Projekte unterstützt, um den betroffenen Menschen Hoffnung zu geben, sodass jeder Kunde eine indirekte Hilfestellung leistet.

Das sagt Olaf Feuerstein, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion:

„Es erbaut mich persönlich sehr, dass wir nun mit Martin Dieckmann und seinem engagierten Team einen, auch im Bereich der Göttinger Problemimmobilien, erfahrenen Kooperationspartner an unserer Seite haben. Indem wir gemeinsame Projekte entwickeln, können wir ein optimales Hilfsangebot schaffen und weitere Kräfte freisetzen. Wie bereits oftmals in meinen Berichten erwähnt, möchte ich noch einmal zum Ausdruck bringen, dass wir uns freuen, wenn sich weitere gute Geister der Hilfe für den Hagenweg 20 anschließen!“

Zum Hintergrund:

Zu dem Team von dem Verein Haus der Hoffnung e.V. gehören ehrenamtliche Mitarbeiter sowie ausgebildete Sozialarbeiter und Pädagogen, welche mit einem christlichen Menschenbild soziale Verantwortung übernehmen wollen. Die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen orientiert sich an professionellen Handlungsprinzipien der Sozialen Arbeit. Es ist Ihnen wichtig, jedem Menschen, unabhängig von seiner ethnischen Herkunft, religiösen Zugehörigkeit, Prägung, sexuellen Orientierung und seinem Lebensstil, mit Wertschätzung und Anerkennung zu begegnen.