CDU fordert Entschuldigung von Holefleisch für dessen verbalen Amoklauf Bürgermeister vergiftet demokratische Kultur in Göttingen
Der CDU Stadtverband Göttingen kritisiert die Äußerungen von Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne) gegenüber der Partei und deren Ratsmitglieder Holger Welskop und Gerda Fischer im Bauausschuss des Göttinger Rates und fordert eine Entschuldigung.
Göttingen -
„Ein Bürgermeister der Stadt Göttingen sollte über seine Äußerungen nachdenken und sich keinen verbalen Entgleisungen ergeben. Die CDU war und ist ein fester Bestandteil der Demokratie in der Bundesrepublik, wie auch in Göttingen und sieht sich einer guten demokratischen Kultur verpflichtet. Wir verlangen eine Entschuldigung für diese Diffamierung, mit der Bürgermeister Holefleisch versucht die CDU in eine Ecke von fremdenfeindlichen und gewaltbereiten Gedankengut zu stellen. Christdemokraten standen immer für Frieden, Freiheit und Fairness für Jedermann. Ein Bürgermeister sollte ebenfalls Fairness gegenüber seinen demokratischen Mitstreitern üben. Holefleisch vergiftet die demokratische Kultur in Göttingen. Als hoher Repräsentant unserer Stadt ist dieser Bürgermeister nicht mehr tragbar“, erklärt der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Deppe.
Die CDU ist enttäuscht über das primitive Niveau, welches die Grüne Ratsfraktion nun offenbar erreicht habe.
Bürgermeister Holefleisch hatte die CDU bzgl. einer ablehnenden Haltung zu einer Bürgerbefragung zur Göttinger Südspange kollektiv abwertend als „Rechte“ bezeichnet und ihr mangelndes Demokratieverständnis vorgeworfen.
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