Göttinger CDU: Verfassungsschutzbericht ernst nehmen Pressemitteilung
Der CDU-Stadtverband sieht sich durch die Vorstellung des Niedersächsischen Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2010 bestätigt und warnt vor der Gefahr durch den Linksextremismus in Göttingen.
Göttingen -
„Wir können an die Verantwortlichen in Politik und Medien nur appellieren diesen Bericht ernst zu nehmen“, so der Vorsitzende Holger Welskop. „Die jüngsten Anschläge und Übergriffe auf Verbindungshäuser und deren Bewohner sowie auch die Brand- und Farbbeutelanschläge gegen Fahrzeuge und die Innnenstadtwache der Polizei dürfen nicht verharmlost werden.“ Wenn die Stadt Göttingen neben Berlin und Hamburg als Ort gewalttätiger Aktionen von Links beschrieben wird, darf dies nicht achselzuckend hingenommen werden. Aus Sicht der CDU beschreibt der Verfassungsschutzbericht schlicht die Realitäten in der Stadt Göttingen, die durchaus von aufmerksamen Teilen der Bevölkerung auch so wahrgenommen werden. „Wir fordern einen gesamtgesellschaftlichen Konsens, jede Form von Gewalt zuächten. Linke Gewalt muss in Göttingen genauso geächtet werden wie rechte Gewalt. Hier sehen wir Nachholbedarf“, so Welskop.
Holger Welskop
für den Vorstand
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