Ludwig Theuvsen
Liebe Besucherin, lieber Besucher, liebe Freundinnen und Freunde der CDU,

vielen Dank, dass Sie sich auf unserer Homepage über unsere Arbeit informieren wollen. Haben Sie Fragen zu politischen Themen?  Haben Sie Anregungen für unsere Arbeit? Möchten Sie politisch aktiv werden, mehr über uns erfahren oder eine unserer Veranstaltungen besuchen? Gerne können Sie sich mit Ihrem Anliegen jederzeit an mich oder unsere Geschäftsstelle wenden.
 
Der CDU-Stadtverband Göttingen möchte sich offen und bürgernah für unsere schöne Stadt einsetzen. Unser Ziel ist es, unsere Vorstellungen für ein lebenswertes und attraktives Göttingen umzusetzen. 
 
Sie sind immer herzlich willkommen! Bitte schauen Sie mal wieder vorbei!
 
 
Herzliche Grüße
 
Ihr Prof. Dr. Ludwig Theuvsen 
Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Göttingen




 
09.02.2016 | CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Göttingen
CDU/FDP-Ratsgruppe: Keine Wiederholung der Gö7-Sockelfinanzierung
Einen Namen zu viel finden viele Bürger auf dem Denkmalsockel zur Erinnerung an die Göttinger Sieben vor dem Bahnhof, nämlich den der Künstlerin - einige Namen zu wenig finden die Ratsvertreter von CDU und FDP in den Akten über die Herkunft der Spenden. MdB Fritz Güntzler hatte darüber noch einen Briefwechsel mit der Kommunalaufsicht geführt, die aber wenig daran auszusetzen hatte, dass über eine zwischengeschaltete Stiftung eine ganze Anzahl von Spendern anonym bleiben durfte. Um solchen Aktionen künftig zu wehren, hat nun die CDU/FDP-Gruppe einen Ratsantrag eingebracht, der ausschließen soll, dass die Herkunft künftiger Zuwendungen im Dunkel bleiben kann.
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09.02.2016 | CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Göttingen
CDU/FDP-Ratsgruppe sieht Vorteile bei Flüchtlingskinderintegration
Als Fehler betrachtet die CDU/FDP-Ratsgruppe das vorschnell von Rot-Grün beschlossene Aus für die letzten beiden Göttinger Hauptschulen. Gerade für die Integration nicht oder kaum alphabetisierter Kinder böten die Hauptschulen die richtige Schulform mit entsprechend qualifiziertem Personal. Deshalb wird am Freitag im Rat ein Antrag der Ratsgruppe beraten, mit dem zumindest geprüft werden soll, ob nicht doch wieder ab dem Schuljahr 2017/18 5. und 6. Klassen an Hauptschulen angeboten werden sollen.
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03.02.2016 | CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Göttingen
Schon nach 7 ½ Jahren Anregung der CDU-Fraktion umgesetzt
Direkt am Pfeiler gegenüber der Information im Neuen Rathaus steht jetzt für akute Fälle mit Herzstillstand ein Defibrillator zur Verfügung, der auch von Laien gefahrlos eingesetzt werden kann – auch wenn Grundkenntnisse immer von Vorteil wären. Die CDU/FDP-Ratsgruppe freut sich darüber, weil damit immerhin eine Anregung der damaligen CDU-Fraktion aus dem August 2008 aufgenommen und realisiert worden ist.
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03.02.2016 | CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Göttingen
CDU/FDP-Ratsgruppe fragt nach Gründen und Kosten
Angeblich stünde Dr. Dagmar Schlapeit-Beck für eine weitere Amtszeit als Kultur- und Sozialdezernentin aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung. Darum sei eine Neuausschreibung der Stelle notwendig. So argumentierte die Verwaltung in der Sitzung des Personalausschusses am 18. Januar 2016 und in ihren Mitteilungen an die Öffentlichkeit. Diverse Widersprüche und unklare Aussagen veranlassten die CDU/FDP-Ratsgruppe zu einer schriftlichen Nachfrage an Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, in dem sie unter anderem danach fragte, von wem nun wirklich die „Kündigung“ ausgesprochen worden war. In einem Schreiben an alle Fraktionen hat OB Köhler nun bestätigt, dass Frau Schlapeit-Beck mehrfach erklärt habe, sie stehe für eine Fortsetzung ihrer Tätigkeit zur Verfügung, dass er aber als Oberbürgermeister sie nicht erneut vorschlagen werde. Die CDU/FDP-Gruppe ist darüber verwundert, dass eine Dezernentin nach 28 Dienstjahren nun nicht fähig genug sein soll, einige weitere Jahre für die Stadt Göttingen zu wirken. Immerhin entfiele dann für die Stadt die Doppelbelastung durch die Ruhestandsbezüge und die Bezüge des Nachfolgers oder der Nachfolgerin.
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27.01.2016 | CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Göttingen
CDU/FDP-Ratsgruppe fordert mehr Polizeibeamte im Einsatz
Nur noch drei statt bisher sieben Kontaktbeamte sollen künftig ihren Polizeidienst in Göttingen verrichten. Zur Begründung verweist die Polizeiführung auf niedrigere Richtwerte auf Landesebene und auf eine beabsichtigte Stärkung des Einsatz- und Streifendienstes. Die CDU/FDP-Ratsgruppe befürchtet bei einer Reduktion eine Schwächung der gefühlten Sicherheit in der Bevölkerung und dazu einen deutlichen Verlust der Bürgernähe und der Akzeptanz der Polizei insgesamt. In weiteren Gesprächen mit der Polizeiführung wollen die Kommunalpolitiker versuchen, die bewährte und wichtige Arbeit der „KOBs“ für junge und alte Göttinger auch in Zukunft  zu gewährleisten.
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